Allergiezeit – auch unsere Hunde sind betroffen!

Allergiezeit – auch unsere Hunde sind betroffen!

Allergiezeit – auch unsere Hunde sind betroffen! 🐶💧

Auch Hunde können allergisch auf Gräser, Blüten oder Hausstaub reagieren. Häufiger als Symptome an den Augen oder der Nase sind aber Hautprobleme mit einem massiven Juckreiz vor allem im Gesicht und an den Ohren, aber auch an den Innenseiten der Beinen, der Leisten oder im Zwischenzehenbereich.

Hier ein paar bewährte Tipps, um Allergie-Symptome bei Hunden zu lindern:
🔸 Pfoten & Fell abwischen: Nach jedem Spaziergang mit einem feuchten Tuch die Pfoten, Beine und das Fell reinigen – so entfernst du Pollen, bevor sie weiter reizen.
🔸 Spazierzeiten anpassen: Morgens oder abends ist die Pollenbelastung oft geringer – Regenwetter ist besonders angenehm für Allergiker-Hunde.
🔸 Decken und Kissen, auf denen die Tiere viel liegen, regelmäßig waschen
🔸 Bei langhaarigen Tieren das Fell in der Pollenzeit möglichst kurz halten

✨ Und – Akupressur!
Sanfte Berührungen bestimmter Punkte am Hundekörper können das Immunsystem regulieren und allergische Reaktionen abschwächen. Diese Punkte kannst du täglich einige Sekunden sanft drücken – oder mit einer Stimmgabel einschwingen (1-2 Minuten):
🐾 Di 11 – Am leicht gebeugten Ellbogen, vorderer Rand der Ellbogenfalte
🐾 MP 6 – Oberhalb des Innenknöchels, hinter dem Schienbein
🐾 MP 10 – Auf dem Muskel oberhalb des Knies
🐾 PC 3 – In der Ellbogenfalte, neben der Bizepssehne

💚 Viele Hunde genießen diese kleine Wellness-Einheit sichtbar – und oft bessern sich Symptome nach wenigen Tagen.

Teile diesen Beitrag gern mit anderen Hundemenschen – gemeinsam durch die Pollenzeit! 🌸🐕

Die Punktauswahl ist folgendem Buch entnommen: Simone Specht – Meridiantafeln für die Akupressur beim Hund.

Illustration: canva, Izabela Turhan

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