Allergiezeit – auch unsere Hunde sind betroffen! 

Auch Hunde können allergisch auf Gräser, Blüten oder Hausstaub reagieren. Häufiger als Symptome an den Augen oder der Nase sind aber Hautprobleme mit einem massiven Juckreiz vor allem im Gesicht und an den Ohren, aber auch an den Innenseiten der Beinen, der Leisten oder im Zwischenzehenbereich.
Hier ein paar bewährte Tipps, um Allergie-Symptome bei Hunden zu lindern:
Sanfte Berührungen bestimmter Punkte am Hundekörper können das Immunsystem regulieren und allergische Reaktionen abschwächen. Diese Punkte kannst du täglich einige Sekunden sanft drücken – oder mit einer Stimmgabel einschwingen (1-2 Minuten):
Teile diesen Beitrag gern mit anderen Hundemenschen – gemeinsam durch die Pollenzeit! 

Die Punktauswahl ist folgendem Buch entnommen: Simone Specht – Meridiantafeln für die Akupressur beim Hund.
Illustration: canva, Izabela Turhan
