Die Schumann-Frequenzen

Die Schumann-Frequenzen

"SOS! 😵💫 Die Schumann-Frequenzen spielen wieder verrückt – ich schwöre, mein WLAN hat Schwindel, mein Kater meditiert freiwillig und meine Zimmerpflanzen senden mir telepathische Nachrichten. 🌍⚡📡
Falls ihr auch einmal unerwartet Kopfschmerzen, spontane Erleuchtungen oder das unkontrollierte Bedürfnis nach Aluhüten verspürt – keine Panik! Einfach erden, tief durchatmen und dem Universum ein High-Five geben. ✋✨
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Schumann-Frequenzen sind elektromagnetische Resonanzen, die in der Erdatmosphäre zwischen der Erdoberfläche und der Ionosphäre entstehen. Sie wurden 1952 von dem Physiker Winfried Otto Schumann entdeckt und treten hauptsächlich bei einer Grundfrequenz von etwa 7,83 Hz auf, mit weiteren harmonischen Frequenzen darüber.
Diese Frequenzen entstehen durch Blitze und andere elektrische Entladungen in der Atmosphäre und sind eine Art natürlicher „Herzschlag“ der Erde. Sie werden oft mit biologischen Rhythmen in Verbindung gebracht, da sie im Bereich der Gehirnwellenfrequenzen (Theta- und Alpha-Wellen) liegen. Es gibt Vermutungen, dass Veränderungen oder Störungen dieser Frequenzen Auswirkungen auf das menschliche Wohlbefinden haben.

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